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Brief von Peter Turrini
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Herbert Föttinger überrascht mit einer radikalen ästhetischen Neuinterpretation des Qualtinger-Klassikers...........

"Der Herr Karl" richtet es sich immer, wie er es braucht, und ohne etwas dabei zu finden. Eine in ihrer Janusköpfigkeit dämonische Figur: abstoßend und sympathisch zugleich.
Zu zeigen, dass "Der Herr Karl" keinerlei Staub angesetzt hat, dass er frisch und lebendig ist wie eh und je, ist der große Verdienst dieser Neuinszenierung.
(APA)

 

Jubel. Qualtingers politisch brisanteste Kabarett-Erfindung trifft auch nach fast 50 Jahren immer noch ins Schwarze.
Und Martin Zauner überzeugt als jovialer Biedermann, Schlawiner und Kleinbetrüger in seiner Dummheit, Ignoranz, Heuchelei und Hinterfotzigkeit auch den, der Qualtinger noch im Ohr hat.
(Kurier)